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Kollektive Glaubenssätze
Das morphogenetische Feld

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Releasing von kollektiven Glaubenssätzen / Auflösen der Anhaftung an unerwünschte morphische Felder

Neben unseren eigenen unbewussten Glaubenssätzen werden wir in eine Welt hineingeboren, die bisher viel Schmerz und Geisteskrankheit gesehen hat. Allein im 20. Jahrhundert sind 100 Millionen Menschen umgebracht worden. Folterungen, Vergewaltigungen usw. gar nicht mitgerechnet.

Die gezielt auf Erbsünde, Schuld und Vernichtung der sexuellen Freude und Freiheit (sehr clever direkt auf die Lebensenergie zu gehen) und der ungeheure Machtmissbrauch der Katholischen Kirche hat über 2000 Jahre hinweg ihre Spuren im Feld hinterlassen. Diese Speicherungen sind nicht zu unterschätzen. Selbst Atheisten kennen ein schlechtes Gewissen (was es ohne die Vorstellung von Gut und Böse gar nicht gäbe), Märtyrertum, Selbstkasteiung etc.

Die vielen Kriege von denen unsere Großeltern noch direkt betroffen waren wirken bis in unser heutiges Leben noch nach.

All das und noch viel mehr tragen wir im morphischen Feld mit uns herum. Der eine mehr, der andere weniger. Meistens sind wir uns nicht gewahr, dass viele negative Emotionen und Blockaden überhaupt nicht unser Eigentum sind. Wir spüren die Wirkung unbewusst allein dadurch dass wir in diese Welt geboren wurden. Eckart Tolle nennt das den Schmerzkörper.

Aus diesem Grund habe ich eine Liste von morphisch geprägten Glaubenssystemen aufgestellt die meiner Ansicht nach dringend aufgelöst werden müssen. Dies ist ein neuer Programmpunkt in meinem Seminar. Ich habe eine Liste zusammengestellt mit Dingen die mir eingefallen sind, die man auflösen sollte um frei zu sein. Dazu gehören zum Beispiel Schuld, Glaubenssätze über Nahrung, unseren Körper, Sex, Geld usw.

Ich denke, dass wir mit dieser Arbeit eine ganze Menge für uns und das neue morphische Feld der Liebe leisten. Vielleicht ist das Releasing bei manchen Punkten etwas schwerer und/oder dauert länger, aber es lohnt sich. Das Ziel ist die Freiheit und : „Wer ein Leben rettet, rettet die ganze Welt“ (aus dem Talmud).